Roboter

Die Science-Fiction hat Wissenschaft immer schon beeinflusst

Der Science-Fiction-Roman von heute ist die Realität von morgen. Naja, nicht immer natürlich, aber doch ab und an mit erstaunlicher Treffsicherheit. „Die Science-Fiction hat Wissenschaft immer schon beeinflusst“, sagt Tobias Wengert. Seine Idee, Wissenschaftler und Science-Fiction-Autoren miteinander ins Gespräch zu bringen, wird am 21. Oktober zum zweiten Mal Realität. „Es ist eher die Ausnahme, dass Autor*innen und Wissenschaftler*innen dieselben Kongresse oder Conventions besuchen. Aber genau das schafft NEXT FRONTIERS – APPLIED FICTION DAYS.“

Wer kommt also mit wem ins Gespräch auf dem NEXT FRONTIERS-Kongress? Die Schriftstellerin Emma Braslavsky hat sich im Vorfeld  für ihren Roman „Die Nacht war bleich, die Lichter blinkten“ in KI-Laboren umgesehen. Prof. Dr. Steffen Staab leitet die Abteilung „Analytic Computing“ an der Universität Stuttgart. Dr. Karlheinz Steinmüller ist Diplomphysiker, Futurologe und Science-Fiction-Autor. Prof. Dr. Michael M. Resch ist der Direktor des Höchstleistungsrechenzentrums Stuttgart und Prof. Dr. Cordula Kropp ist Professorin für Soziologie mit dem Schwerpunkt Risiko- und Technikforschung. Die Medienwissenschaftler Dr. Andreas Rauscher und Prof. Dr. Jens Schröter bilden gewissermaßen die Schnittstelle zwischen Science und Fiction. Und als Stargast kann ich Tad Williams nennen.“ Und worüber reden all diese kreativen Köpfe? Dazu mehr im nächsten Blogbeitrag

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